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mimo mitteldeutsche motorenwerke mmw leipzig rüstungsindustrie luftfahrt

Kommentare: 36
  • #36

    Roger Liesaus (Donnerstag, 03 Dezember 2020 22:44)

    Danke für das Lob GI. Ich würde mir wünschen, dass jeder der sich hier einträgt das auch unter seinem Klarnamen schafft.
    Zum Thema "Weihnachtsverschenkbarkeit" hätte ich wiederum einen Wunsch: Vielleicht und so sind die Filme durchaus gedacht, ist es ein willkommener Anlaß, generationsübergreifend zu schauen und auch mal der anderen Generation zuzuhören, nicht nur in einer Richtung. Erfreulich wäre, wenn daraus neue Blickwinkel entstehen.

  • #35

    Gl (Donnerstag, 03 Dezember 2020 22:03)

    Hasag-Film wie auch Mimo und Erla sind ja sehr "special interest", aber das macht den Reiz und den Wert aus. Aus meinem (begrenzten) Blickwinkel sehr ausgewogen dokumentiert. Leider nur an einen sehr speziellen Personenkreis weihnachtsverschenkbar.
    Danke für die Akribie und Mühe!

  • #34

    Übersetzung zu Stef Beumkes Eintrag (Dienstag, 01 Dezember 2020 21:47)

    Der Film "Hasag" gibt ein klares Bild von dieser Firma. Das Thema Zwangsarbeit ist ebenfalls gut hervorgehoben. Es ist wahr, dass es Diskussionspunkte darüber gibt, was gesagt wird.
    Die Tatsache, dass der Hasag nie bombardiert wurde, kann anhand der Tagebücher widerlegt werden. Der Filmemacher präsentiert verschiedene Zeugen mit jeweils unterschiedlichen Ansichten der Fabrik. Über die
    Umstände, unter denen die Menschen arbeiten mussten, werden nicht eingehend erörtert. "Die Westler hatten es eindeutig besser", heißt es, und es war am Anfang. Es geht jedoch vorbei
    zu der Tatsache gegangen, dass es sich später änderte.
    Trotzdem bin ich mit diesem Film zufrieden, der einen guten Einblick in die damalige Hasag gibt

  • #33

    Stef Beumkes (Dienstag, 01 Dezember 2020 21:01)

    De film "Hasag" geeft een duidelijk beeld weer van dit bedrijf. Ook wordt het thema dwangarbeid goed belicht. Er zijn weliswaar discussie punten over wat gezegd wordt.
    De feit dat de Hasag nooit is gebombardeerd is aan de hand van de dagboeken te weerleggen. De filmmaker zetten verschillende getuigen neer met allemaal een andere kijk op de fabriek. Over de omstandigheden waaronder de mensen moesten werken wordt niet diep ingegaan. "De Westerlingen hadden het duidelijk beter" wordt gezegd, en dat was in het begin ook zo. Er wordt echter wel voorbij gegaan aan het feit dat het later anders werd.
    Toch ben ik blij met deze film, die een goede inkijk geeft in de Hasag destijds.

  • #32

    Carsten Lindner (Donnerstag, 26 November 2020 22:23)

    Hallo Roger, vielen Dank für das vorfristige Weihnachtsgeschenk in meinem Briefkasten. Heute habe ich mir Teil 2 "Erla" angeschaut und und bin wieder einmal positiv überrascht. Das solche großen und für die damalige Zeit hochmodernen Industriebetriebe hier im Leipziger Norden existiert haben, finde ich beeindruckend. Ich bin schon des öfteren an dem einen oder anderem LP gewesen und finde es immer wieder interessant die Geschichte hinter diesen Orten zu erfahren. Demnächst werde ich mir noch den 3ten Teil der Reihe anschauen und bin schon auf die Infos gespannt. Danke für die informative Filmreihe und mach weiter so. Ich werde definitiv weitere Projekte verfolgen und unterstützen.
    LG aus Taucha

  • #31

    Olaf Liebold (Donnerstag, 02 Januar 2020 17:27)

    Ein Lob für diese tolle Arbeit. Ich bin richtig begeistert, wie informativ die Projekte gestaltet sind.
    Dazu kommt der freundliche Kontakt zu Herrn Liesaus.
    Viele Grüße
    Olaf Liebold

  • #30

    Martina Glas (Freitag, 27 Dezember 2019)

    Sehr geehrter Herr Liesaus,
    nun habe ich das gesamte Paket studiert und war emotional sehr erfreut, daß ich jetzt ein wunderbares Zeitdokument von meinem Vater für mich und evtl. die Nachfahren habe. Danke Ihnen noch einmal von Herzen für die aufwendige, hervorragende Puzzlearbeit.
    Alle Gute für Sie und freundliche Grüße
    Ihre
    Martina Glas

  • #29

    Jörg Meincke (Donnerstag, 26 Dezember 2019 01:30)

    Nur ein kurzer Hinweis an alle Besitzer des Films: Die Erla Maschinenwerk GmbH fertigte keine einzige zweimotorige Tank Ta 154. Es handelte sich vielmehr um die Tank Ta 152, von der vermutlich noch zwei gefertigt, aber wohl nicht mehr ausgeliefert wurden.

    Mit besten Grüßen
    Jörg Meincke

  • #28

    Hagen Rommel (Mittwoch, 11 Dezember 2019 21:45)

    Eine großartike Dokumentation und Beweis, das Leipzig und das Umland eine Rüstungsschmiede war.
    Ich selbst bin in Delitzsch aufgewachsen und oft in Spröda gewesen. Ich kenne die Bombentrichter im Wald, im Gebiet des Flugplatzes Spröda. Interessant nun, die Geschichte dahinter zu erfahren.
    Ich bin gespannt auf weitere Projekte eures Teams.
    Hagen Rommel

  • #27

    Adelheid Schreiber (Mittwoch, 11 Dezember 2019 10:47)

    Besten Dank für diese tolle Recherche.Ich war total überrascht was so im Werk produziert wurde. Wirklich eine sehr aufschlussreiche aufgearbeitete Industriegeschichte. Für mich und meinen Bruder ein Stück Kindheit.
    Nochmals danke
    Adelheid Schreiber

  • #26

    Jörg Meincke (Freitag, 15 November 2019 20:11)

    Ein kurzer Hinweis an alle Besitzer des Kalenders (Monat Februar): Die sog. "Erla - Haube" war natürlich nicht nach hinten aufschiebbar, sie wurde wie alle anderen Hauben auch nach rechts (in Flugrichtung) aufgeklappt (siehe großes Foto). Eine nach hinten aufschiebbare Vollsichthaube erhielt erst der tschechoslowakische Nachbau Avia S-199 (der aber nicht auf Erla - Rümpfen basierte).

    Mit besten Grüßen
    Jörg Meincke

  • #25

    Jörg Meincke (Dienstag, 15 Oktober 2019 00:17)

    Hallo Herr Liesaus,

    schade, dass wir es nicht mehr geschafft haben, zu Filmaufnahmen zusammenzukommen. So bin ich nun sehr gespannt, was aus dem Projekt geworden ist. Vielleicht noch eine kleine Korrektur zum Trailer: Die Umstrukturierung des Werkes erfolgte natürlich nicht erst 1936, denn bereits im Herbst 1934 (kurz nach der Gründung) gingen die ersten Mitarbeiter zu Arado nach Rostock, um dort geschult und in den Bau der Arado Ar 65 eingewiesen zu werden. Schon bei der Gründung des Werkes war klar, dass es de facto keinen Zivilflugzeugbau geben wird, denn das RLM hatte den Kauf der Erla 5 als Schulflugzeug abgelehnt (da einsitzig) und der Privatverkauf kam nach der Abgabe einiger weniger Maschinen zum Erliegen. Auch der Aufbau des Werkes in Leipzig war kein Zufall.

    Mit besten Grüßen
    Jörg Meincke

  • #24

    Roger Liesaus (Donnerstag, 26 September 2019 21:38)

    Guten Tag Herr Fisch,

    danke für Ihr Lob für den Film. Die Ambivalenz bei dem Thema ist beim Erarbeiten des Stoffes immer zu spüren und kostet manchmal auch Kraft. Im neuen Film über die Erla Werke ist das nicht anders. Trotzdem finde ich es wichtig sich dieser vielschichtigen Betrachtung zu stellen. Bei der Ankündigung einer Neuansiedlung eines Flugzeugwerkes in Leipzig bzw. in Schkeuditz in diesem Jahr wird gerade mal noch der gescheiterte Versuch einer Flugzeugproduktion in den 1950er Jahren erwähnt. Das zwischen 1935 und 1945 hier im Raum Leipzig ca. 25000 Flugzeuge und ca. 20000 Motoren hergestellt wurden, verschweigt selbst der Vertreter der IHK bei einer Eröffnungsrede zum Tag der Industriekultur. Darüber hinaus wurden in einer ersten Phase auch bis etwa 1920 Flugzeuge in Leipzig gebaut. Also sind diese Filme nicht nur ein Beitrag gegen das Vergessen, sondern vor allem gegen das Verdrängen. Ihre Anregung, das in den Schulunterricht einfließen zu lassen, ist bereits öfter gegeben wurden. Tatsächlich wurde vom Gymnasium in Taucha eine DVD geordert und von mir, beim Überbringen, auch eine begleitende persönliche Einleitung angeboten. Dabei ist es geblieben.
    Grüsse aus Plösitz
    Roger Liesaus

  • #23

    T. Fisch (Donnerstag, 26 September 2019 14:17)

    Hallo Herr Liesaus,

    ein herzliches Dankeschön für Ihre mühevolle Aufarbeitung der Mitteldeutsche Motoren Werke (MIMO). Ihre Kleinarbeit in Richtung Forschung der alten Geschichte von Taucha hat mich sehr bewegt. Es ist erstaunlich und auch gleichzeitig erschreckend, was in der Vergangenheit zur Zeit des Zweiten Weltkrieges umgesetzt wurde. Auch die Zwangsarbeit sollte in Taucha nicht in Vergessenheit geraten. Dennoch ist es auch zu würdigen, mit welchen Erfindergeist an den Flugzeugmotoren sowie dem Flugzeug-Düsenantrieb gearbeitet wurde. Ich wünsche mir, dass diese einzigartige Filmgeschichte auch an Taucha Schulen gezeigt wird. Somit wird ein kleiner Teil der Geschichte, von Taucha nahegebracht.
    Einzigartig Interessant
    T. Fisch

  • #22

    Roger Liesaus (Mittwoch, 17 April 2019 13:21)

    Hallo Peter,
    danke für das Lob. Ohne die vielen Autoren und Historiker, die mir sehr bereitwillig zugearbeitet haben, für den Mimo-Film z.B. Peter Kohl und Wolfgang Rumpelt, mit ihrem umfangreichen Detailwissen wäre das Projekt aber nicht denkbar. Für den aktuellen Erla- Film und für die hoffentlich noch folgenden bin ich auch wieder auf Autoren wie Jelena Rother, Karl-Dieter Seifert, Klaus Hesse und später auf Hans-Dieter Tack und auch eben auf dich angewiesen. Die Zeitzeugen sind sicher mein Beitrag, aber ich wüsste nicht worüber ich mich denen unterhalten sollte, wenn ich nicht durch euer zusammengetragenes Vorwissen gerüstet wäre.
    Viele Grüße Roger

  • #21

    Peter Kühne (Dienstag, 16 April 2019 23:45)

    Hallo Roger,
    habe den Film wie gesagt erst nach der GBSL Veranstaltung in Leipzig gesehen. Sehr eindrucksvoll, Ihr habt unheimlich viele Leute gefunden, die in einer Beziehung zu den MMW standen, Peter Kohl im Interview für mich große Klasse, habe ich doch schon damals das Manuskript zu dem Buch zu "Auto Union und Junkers" lesen dürfen. Überhaupt nimmt seit 1999 die ernsthafte Erforschung der Leipziger Luftfahrtgeschichte und Geschichte der Luftfahrtindustrie in den letzten Jahren langsam Fahrt auf. Anfänge zu Mockau, DFW, ATG, FLTV, MiMo, Schkeuditz, Siebel, Messeflug, Erla ME-Flugzeuge sind gemacht...fein dass nun das Medium Dok-Film dazu kommt. Viele Grüße Peter

  • #20

    Alexander Höfer (Sonntag, 03 Februar 2019 08:03)

    Da ich in Taucha in der Graßdorfer Str. aufgewachsen bin war ich natürlich als Kind auch in der MIMO und das war doch für uns ein aufregendes Gelände. Meine Mutter hat in der MIMO gearbeitet und viel erzählt. Und daher hat der Film viele viele Erinnerungen geweckt. Spitze.

    Höfer.A

  • #19

    Alexander Höfer (Sonntag, 03 Februar 2019)

    Ein sehr beeindruckender Film. Sehr sauber recherchiert und filmisch spitzenmäßig umgesetzt. Ich bin begeistert über die vielen Details und die vielen und interessanten Infos. Einfach Klasse. Bin auf weitere filme gespannt.

    Höfer

  • #18

    Manfred Rieger (Samstag, 26 Januar 2019 17:35)

    Guten Tag Roger Liesaus, ich habe mir heute,Samstag d.26.01.2019, die DVD "MIMO-Geschichte eines Werkes der Luftrüstungsindustrie Raum Leipzig" angesehen.Ich bin Jahrgang 1945 und besuchte von 1951-1961 die Schule in Leipzig-Schönefeld.Ab ca.1959 war ich mit meinem Fahrrad auch viel in der Umgebung von Thekla/Taucha unterwegs.Auch auf dem Gelände der MIMO . Die DVD hat mir sehr gut gefallen. Sie erweckte in mir viele Erinnerungen an diese Zeit.
    Vielen Dank
    Manfred Rieger

  • #17

    Elvira Thumser (Dienstag, 15 Januar 2019 18:22)

    Lieber Herr Liesaus,



    mit dieser DVD von der MIMO fühlte ich mich wieder in meine Kinderzeit zurückversetzt.Ich bin ein Nachkriegskind 1946

    geboren. In der Friedrich -Ebert -Straße 46 .Dies ist Unweit von der MIMO entfernt. Ich sehe mich noch mit meinen Spielgefährten in der MIMO herum stromern.

    Einer meiner Spielkameraden ist von einer Mauer gestürzt und dabei ums Leben gekommen.

    Unser Nachbargrundstück in der Thomas -Mann-Sraße 19/21 ist bei den großen Luftangriff 1944 total zerbombt worden.In all

    meiner Kinderzeit habe ich jeden Tag das Trümmergrundstück vor meinen Augen gesehen.

    Meine Eltern sind aus dem Erzgebirge nach Taucha gezogen, da sie dadurch eine Wohnung und Arbeit bekamen.

    Meine Mutter arbeitete in der MIMO in der Küche und als Putzkraft. An dem Tag als wieder 1944 ein Angriff war ,war sie zum Glück zu Hause im Luftschutzkeller.

    Nach der Entwarnung sind die Leute aus der Siedlung über die Wiese in Richtung MIMO gelaufen um evtl. noch lebende Kollegen zu helfen Aber leider waren alle aus der Luft bombartiert und zu Tode gekommen. Dieser Vorfall hat sie ihr ganzes Leben beschäftigt und sehr oft darüber gesprochen.

  • #16

    Melanie Zeise (Samstag, 12 Januar 2019 21:26)

    Vielen Dank für diese wunderbare Premiere heute am 12.01.2019
    Es hat mich tief Beweggrund beeindruckt. Ich konnte viel lernen.

  • #15

    Raik (Sonntag, 06 Januar 2019 10:07)

    Hallo Zusammen.
    Die MIMO begeistert mich schon seit vielen Jahren und ich bin immer mal im Gelände unterwegs. Warscheinlich auch, weil mein Großvater dort als Flugmotorenmechaniker gearbeitet hat und das damit ein wenig Familiengeschichte ist.
    Vielen Dank für den schönen Film.

  • #14

    Roger Liesaus (Freitag, 21 Dezember 2018 08:15)

    Hallo Danny, danke für die Erzählung zur Paulinenstraße, dadurch wird das Geschehen dort noch etwas klarer. Ich habe viel rumgefragt, aber niemand konnte mir noch eine Fassade in Leipzig mit so deutlichen Kriegsspuren nennen, wahrscheinlich ist es wirklich die letzte Wand die so aussieht und deshalb glaubte ich, das archivieren zu müssen und du hast jetzt noch die Verbindung zur Mimo geliefert.
    Grüße aus Plösitz
    Roger

  • #13

    Danny Thumser (Donnerstag, 20 Dezember 2018 23:58)

    Hallo Roger,
    du hast mit Deiner Reportage ein Stück von unserer Familiengeschichte verfilmt. Meine Großeltern wohnten ab ca.1930 schräg gegenüber dem Haus das Du gezeigt hast in dem die vielen Löcher in der Fassade waren.In der Paulinenstrasse 10. Diese Löcher stammten von einer amerikanischen Fliegerbombe die bei der Bombardierung Leipzigs in die Paulinenstrasse Nr.8 schräg gegenüber einschlug .Dieses Haus wurde komplett zerstört und die Splitter streuten bis dorthin.
    Meine Großeltern konnten sich im Keller retten und nach der Bombardierung stellten sie beim Betreten ihrer Wohnung fest das Ihr Wohnzimmer keine Wand mehr zum Nachbargebäude besaß.Die Schrankwand mit Tischuhr konnten sie aber noch retten.Zum Glück.Den diese Uhr ziert jetzt mein Büro mit den Narben von dieser Zeit als ewiges Andenken.
    Meine andere Oma ist wie du im Film bereits sagtest aus der Nähe von Chemnitz im Zuge des Aufbaus des Werkes nach Taucha gekommen.Sie wohnte in der Friedrich - Ebert- Str.
    und war in der Produktion von der MIMO tätig.
    Bei der Bombardierung des Werkes hatte sie großes Glück gehabt ,da sie an diesen Tag
    Haushaltstag hatte.
    Dadurch bin ich in Taucha aufgewachsen und die Mimo war in Kindertagen unsere "Spielwiese".
    Nochmals vielen Dank für die Erzählung dieser Spannenden Geschichte dieses Werkes.
    Ein Authentisches Stück Taucha,was wie mein Vorredner schon sagte in den Geschichtsunterricht unserer Schulen in Taucha gehört.
    Einfach nur Top.

  • #12

    Ulrich Schröder (Sonntag, 16 Dezember 2018 16:51)

    Ein toller Film! Ich habe mit großem Interesse die Dokumentation angeschaut, die viele Aspekte aller Betroffenen und Zeitzeugen abdeckt und darstellt und die mit vielen Originaldokumenten und -aufnahmen rund um die Geschichte der Mimo-werke versehen ist. Gute und umfangreiche Recherche!

  • #11

    Dagmar Zeh und Peter Zeh, 04425 Taucha, Davidstrasse 4 (Sonntag, 16 Dezember 2018 12:37)

    Der Mimo-Film ist grossartig. Ein ganz gelungener Zusammenschnitt. Sehr informativ und überhaupt nicht langatmig. Sehr empfehlenswert. Wir empfehlen ihn allen unseren Freunden. Wir freuen uns schon auf den 2. Film. Dafür, lieber Herr Liesaus, ganz viel Kraft. Es grüssen ganz lieb Dagmar und Peter Zeh.

  • #10

    Fam.Thalmann (Samstag, 15 Dezember 2018 18:07)

    Lieber Herr Liesaus,
    schon längst wollten wir uns für all Ihre Mühe und persönlichen Einsatz bedanken, um dieses tolle Projekt erfolgreich zu vollenden. Es ist Ihnen und allen Beteiligten sehr gut gelungen diesen wichtigen Teil unserer Portitzer/ Tauchaer Geschichte zusammen zu tragen und für die Ewigkeit festzuhalten. Aufrichtiges Dankeschön! Wir zählten zu den Ersten, die die DVD von Ihnen ausgehändigt bekamen und inzwischen haben 3 Generationen unserer Familie ( zwischen 35 und 82 Jahren) die gesammelten Informationen und sehr gut nachgestellten Szenen gesehen. Viele offene Fragen konnten durch die Doku beantwortet oder Erinnerungen aus der Kinderzeit zurück geholt werden. Sicherlich werden wir uns diese Dokumentation noch einige Male anschauen, um die Geschehnisse noch besser zu verstehen.
    Wir wünschen Ihnen für weitere Projekte viel Erfolg und Helfer, um diese anspuchsvollen Aufgaben zu meistern.

    Nochmals Danke, Familie Thalmann


  • #9

    Roger Liesaus (Samstag, 15 Dezember 2018)

    Hallo Axel, danke für deine Kritik und das dich der Inhalt überzeugt hat freut mich. Julia als Vorleserin muss ich hier in Schutz nehmen. Es war meine Idee, mein Konzept einen jungen Menschen aus Taucha der mit dem Thema bisher gar nichts zu tun hatte, diese Akten verlesen zu lassen. Dazu wollte ich bewusst jemand, der kein Schauspieler oder ausgebildeter Sprecher ist. Auch sollte Diejenige die Texte vorher nicht kennen. Wir hatten uns dazu in einem Originalschauplatz, nämlich der Direktorenvilla, später im Archiv, getroffen. Auch das war mir wichtig. Leider war dort die uns zur Verfügung stehende Zeit nur eng begrenzt. Die alten Akten erwiesen sich von der Leserlichkeit und der Schriftart zum Teil doch als recht schwierig. Hinzu kamen eine Menge Abkürzungen, die damals im Schriftverkehr sicher üblich waren, aber uns wiederholt vor Herausforderungen stellten, ihre richtige Bedeutung herauszufinden. Auch ich habe festgestellt, dass der dabei von mir gewünschte Effekt nicht ganz rüber kommt. Da ich trotzdem die Idee gut finde mit einer Vorleserin die Akten und die darin enthaltenen Einblicke, Denkweisen und Widersprüche hörbar zu machen, werde ich für den nächsten Film eine gelernte Sprecherin heranziehen. Axel ich hoffe damit deinen berechtigten Einwand etwas relativiert zu haben.
    Viele Grüße Roger

  • #8

    Axel Trott (Samstag, 15 Dezember 2018 13:25)

    Hallo,
    ich fand die Idee gut, weil ich am Historischen in und um Leipzig immer interessiert bin. Deshalb habe ich mich gleich von Anfang an beteiligt und war natürlich auf das Ergebnis auch gespannt. Die inhaltliche Aufarbeitung und auch das Filmmaterial sind gut, allerdings hat mich die sprachliche Darbietung z. T. nicht überzeugt. Insbesondere die junge Dame, die die Briefe bzw. Schreiben zitiert. Hier hat man den Eindruck, sie hätte sich das vorher besser und öfter durchlesen sollen..
    VG A. Trott

  • #7

    Roger Liesaus (Donnerstag, 06 Dezember 2018 21:41)

    Lieber Karsten, lieber Ronny,
    vielen Dank für eure Einträge und das Lob. Ihr nehmt mir etwas Druck von der Brust, wenn ihr schreibt, dass es trotz der Überlänge nicht langweilig ist. Ich wollte die Geschichte einfach so lange erzählen, wie es eben etwas zu sagen gibt und mich nicht durch vorgepresste Formate beschränken. Aber als Neuling hat man da doch etwas Bammel, ob das Konzept aufgeht.
    Inwieweit Schulen mal Interesse an dem Film haben, wird spannend, denn es passt ja doch nicht ganz in die heute angebotene Geschichtsschubladeninterpretationen.
    Tragt es weiter und ich glaube man muss ihn zweimal angucken.....
    Grüße aus Plösitz
    Roger

  • #6

    Ronny Heyne (Donnerstag, 06 Dezember 2018 19:00)

    Hallo Roger,
    sehr spannender Film, gut gemacht und nicht langweilig.
    Eigentlich ein muss für alle in und um Taucha.
    Sowas wie der Film gehört, meiner Meinung nach, in den Geschichtsuntericht in die Tauchaer Schulen und Umgebung.
    Vielen Dank
    LG Ronny

  • #5

    Karsten Petzsche (Mittwoch, 05 Dezember 2018 22:40)

    Hallo Roger,

    hier mal wieder der Norweger aus Taucha.
    Hab gestern die DVD erhalten - es ist alles unbeschädigt bei mir eingetroffen. Natürlich hab ich noch am gleichen Abend die Hälfte der Doku reingezogen. Gerade eben war der Rest dran und ich wollte (wie sicher viele Andere auch) einfach mal ne schnelle Rückmeldung geben.
    Ich hatte eigentlich keine spezielle Erwartungshaltung an den Film und war dann bereits gestern (aber auch jetzt noch nach dem Ende) erschlagen von der Menge an gut recherchiertem Material und einer fesselnden Berichterstattung. Trotz der "Überlänge" war ich zu keinem Augenblick gelangweilt - im Gegenteil war es super spannend einen Blick in dieses Kapitel unserer Vorgeschichte zu werfen. Ich bin noch weit davon entfernt diese Doku verdaut zu haben, aber aus mehreren Gründen liegt mir dieser Film schwer im Magen (ist nichts negatives). Genaueres kann ich noch nicht sagen. Heute erstmal ein großes Dankeschön an dich, stellvertretend für alle aktiv Beteiligten. Ich bin echt froh als (kleiner) Unterstützer mit dabei zu sein.


    Mit Grüßen aus dem dunklen Balestrand


    Karsten

  • #4

    Birgit Richter (Sonntag, 04 November 2018 11:35)

    Bin vom Kurzfilm begeistert und schon neugierig auf den Film. Für weitere Projekte würde ich mir eine einfachere Werbung wünschen mit weniger Fremdworten. Gerade die ältere Generation würde sich für diesen Film interessieren. Aber sie nehmen Abstand da sie keine Karten übers Internet bestellen können und mit solchen Worten wie ,,Crowdfunding" überfordert sind. Selbst ich hatte Schwierigkeiten die Premierekarten zu bestellen. Da sollte man es einfacher gestalten.
    Auf die Premiere freut sich Birgit

  • #3

    T.Brade (Sonntag, 04 November 2018 10:54)

    Zeigt sehr schön wie das damalige Wirtschaftswachstum das Umland einer Großstadt wie Leipzig bis heute geprägt hat. Damals entstanden für die Beschäftigten ganze Wohnsiedlungen. Ich weiß garnicht ob die Mietpreise für damalige Verhältnisse günstig waren,oder was es noch an Vergünstigungen gab um Anreiz zu schaffen dorthin zu ziehen,oder ob das garnicht nötig war.....

  • #2

    Roger Liesaus (Sonntag, 04 November 2018 09:06)

    Danke Rainer Bochmann für deinen Beitrag. Der ist besonders insofern wichtig, weil sich das Gerücht hartnäckig hält, dass die Mimo niemals bombardiert wurde, weil die schlauen Deutschen sie so gut im Wald versteckt hatten, dass die blinden Amis sie nicht finden konnten.

  • #1

    Rainer Bochmann (Samstag, 03 November 2018 14:21)

    Hallo, durch Zufall bin ich auf diese Internetseite gestoßen.
    Habe mir den 3 Min Film von der MIMO angesehen. Ich wohnte im Paul-Heise-Weg ,
    war nicht weit bis zur MIMO, wo wir als Kinder oft "gespielt" haben.
    Unsere "Bude" war im Spitzbunker was auch der Treffpunkt war.
    Als kleines Kind habe ich noch erlebt, als die Flieger Bomben im MIMO Gelände abgeworfen haben. Von unserem Haus konnte ich sehen wie eine Bombe in ein Haus in der Thomas Mann Str. eingeschlagen ist.

    Gruß Rainer

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